Wie Sie mit dieser Übung Ihre Leistungsfähigkeit verdoppeln.

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Das folgende Experiment zeigt, wie Sie und ich unsere Leistungsfähigkeit verdoppeln können – ganz einfach.

Das hat mich umgehauen.

Oder besser wieder richtig aufgestellt.

Und zwar hörte ich letzte Woche in einem Vortrag eines Arztes folgendes:

Studenten wurden gebeten, einen Monat lang täglich eine Stunde an einer starken Feder zu ziehen. Einfach nur stupide ziehen.

Nach einem Monat waren die benutzten Muskeln der Probanden um 30% gewachsen.

Eine andere Gruppe sollte sich in derselben Zeit täglich vor die Feder setzen, diese aber nicht berühren. Stattdessen sollten sie sich nur vorstellen, sie würden an der Feder ziehen.

Und jetzt kommt’s.

Die Muskeln der zweiten Gruppe sind ebenfalls gewachsen, und zwar um 22%.

Dieses Ergebnis hat es mal wieder bewiesen:

Gott hat uns genial erschaffen.

Unglaublich, wie Geist und Körper zusammenspielen und was für einen starken Einfluss unser Denken auf unseren Körper hat.

Meine Übung, um die Leistungsfähigkeit zu verdoppeln.

Ich gebe zu – die Muskeln haben sich natürlich nicht um das Doppelte vergrößert. Aber ich glaube und habe es schon oft erlebt, dass sich meine Leistungsfähigkeit um mindestens das Doppelte gesteigert hat.

Viele Untersuchungen und Studien haben mittlerweile gezeigt: Mit unserem Denken und unserer Vorstellungskraft können wir

  1. ganz neue Kräfte in uns freisetzen,
  2. den Gesundungsprozess um ein Vielfaches steigern,
  3. unsere Leisungsfähigkeit verdoppeln.
     

Was tue ich konkret, um diese Tatsachen in meinem Alltag zu nutzen?

Es ist fast zur Routine geworden. Ein Ritual. Eine Gewohnheit, die zu den wichtigsten Gewohnheiten meines Lebens gehört.

Und es ist das erste, das ich nach dem Aufwachen tue.

Ich denke mich dankbar.

Morgens wache ich auf und starte mit einem DANKE.

Ich konzentriere mein Denken sofort auf das GUTE und auf das, was mich positiv auf den Tag einstimmt.

Ich danke für die Nacht. Für die guten Dinge, die gestern passiert sind. Für das, was nicht passiert ist. Obwohl ich vielleicht damit gerechnet hatte.

Ich danke dafür, dass ich kein Opfer bin sondern den Tag mitgestalten darf. Unabhängig von den Umständen, dem Chef und dem Wetter.

Und so stehe ich also auf, putze mir die Zähne und murmle weiter meine Gründe, für die ich heute mal wieder so richtig dankbar sein darf.

Dann lese ich. Und zwar wieder etwas, das mein Denken positiv prägt und mich auf den Tag einstimmt.

Meistens erst mal etwas aus der Bibel.

Zusätzlich auch schon mal ein paar Seiten aus einem anderen inspirierenden Buch.

Wichtig ist, dass meine ersten Gedanken des Tages auf das Gute gerichtet werden.

Auf die Möglichkeiten. Auf ein gesundes Weltbild. Auf den wunderbaren Gott.

Diese eine Gewohnheit ist Goldwert. Und sie muss nicht mal lange dauern. Wir können es tun, während wir aufstehen und die Zähne putzen. Das erste Glas Wasser trinken. Uns anziehen.

Wichtig ist, dass ich diese Übung bewusst mache. Die Worte also nicht einfach nur murmle, sondern sie so intensiv wie möglich denke.

Was Sie morgens zuerst tun, beeinflusst Ihren ganzen Tag.

Wie in dem obigen Experiment gezeigt, haben unsere Gedanken ganz konkrete Auswirkungen auf unseren Körper.

Auf unsere Zellen, unsere Muskeln, unsere Emotionen. Unsere Leistungsfähigkeit.

Diese eine Übung wirkt wie ein Filter, den Sie sich für den ganzen Tag aufsetzen. Der Filter wird dafür sorgen, dass Sie auch weiterhin am Tage viele Giftstoffe und Leistungs-Hemmer filtern und gar nicht erst in Ihr Denken und Ihren Körper lassen.

Vielleicht wird dadurch nicht unser Bizeps wachsen.

Aber die Leistungsfähigkeit steigert sich enorm.

Wir fühlen uns nicht nur besser, sondern wir können auch Besseres leisten.

Und unsere Mitmenschen werden auch davon profitieren. Bestimmt!

Probieren Sie es doch mal aus.

 

 

 

 

 

 

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